HCL Research
Die Forschung ist eine zentrale Stütze für jedes Unternehmen, um Vordenker zu motivieren, künftige Trends zu analysieren und vorwegzunehmen und um wichtige Beiträge in zentralen Bereichen zu leisten. In diesem Abschnitt möchten wir einige der zentralen Forschungsinitiativen von HCL vorstellen. Dazu zählen unter anderem Whitepaper, technologische Forschungsprojekte, High-Impact-Fallstudien und Berichte über aufkommende Trends.
Thermal Design und Servermanagement
Im digitalen Zeitalter der raschen Wissensentwicklung wird täglich rund um den Globus eine enorme Datenmenge produziert. Diese Daten müssen gespeichert, verarbeitet und gesichert werden, damit der Anwender schnell auf diese Daten zugreifen kann. Server spielen eine zentrale Rolle für diesen Typ von datenintensiven Unternehmensanwendungen. Die Fortschritte in den Bereichen Hardware, Software und Miniaturisierungstechnologie führte zusammen mit der Informations-Entwicklung zu einem enormen Anstieg der Server- und Computerleistung. Zur Verbesserung von Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit ist ein Wärmemanagement in den Servern erforderlich, um die von den Geräten erzeugte Wärme abzuleiten.
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Anwendungssicherheit – unerlässlich für SDLC
Unternehmen, Institutionen und Regierungsbehörden erkennen zunehmend, dass der Schutz der eigenen IT-Infrastruktur mithilfe von Firewalls und unterschiedlichen IDS-Systemen (IDS = Intrusion Detection System) nicht ausreicht. Seitdem sich der Schwerpunkt der Angreifer zur Ausnutzung der Schwachstellen von Anwendungsdesign, Quellcode, Runtime-Code und Anwendungs-Konfiguration verlagert hat, herrscht unter Softwareexperten Einigkeit, dass die Sicherheitsanforderungen eine zentrale Rolle im gesamten Softwareentwicklungszyklus (SDLC) einnehmen muss.
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Semantic Web ist nicht gleich Science-Fiction
Obwohl Semantic Web nicht neu ist, sorgt es noch immer für Aufregung bei vielen Technik-Interessierten und Unternehmen, deren Bemühungen beginnen, Früchte zu tragen. Tatsächlich prognostizieren Befürworter von Semantic Web, dass die von ihnen virtualisierte Welt weniger mit Science-Fiction als vielmehr mit der Welt verbunden ist, in der wir leben. Das heißt, Semantic Web ist allgegenwärtig!
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Umweltfreundlich durch Energieeffizienz
Die weltweite Wirtschaft stellt durch den stetig steigenden Energiebedarf enorme Anforderungen an die natürlichen Ressourcen. Die Deckung dieses Energiebedarfs geht auf Kosten unseres grünen Planeten, führt zu höheren Schadstoffemissionen und vermehrter Freisetzung von Treibhausgasen. Schwerpunkt dieses Dokuments ist die Verringerung des Energiebedarfs durch Energieeffizienz und die Rolle der IT zur Förderung dieser Energieeffizienz. Dieses Dokument wurde gemeinsam von HCL und Beratern von Frost & Sullivan erstellt und ist ein einzigartiges Beispiel für eine brancheninterne Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes.
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Intelligentes Applikationsportfolio-Management (APM) für Unternehmenstransformation
Ein optimales Management der IT-Budgets wird immer wichtiger, da IT-Abteilungen innovative Lösungen anbieten und gleichzeitig die bestehenden Serviceleistungen aufrechterhalten müssen. Mit dem Applikationsportfolio-Management entsteht ein wachsender Markt, der Unternehmen dazu befähigt, ihre Anwendungen zu inventarisieren und zu analysieren, welche davon wirklich hilfreich und welche überflüssig sind.
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Eingebettete Bedieneroberflächen: Können sich auf den Endgewinn Ihres Unternehmens auswirken
Wie viele Ihrer Softwareentwickler haben bereits festgestellt, dass Anwendungen nur dann gut funktionieren, wenn ihre Nutzer bereit sind, sich mit der Anwendung auseinanderzusetzen? Wie viele Ihrer Endanwender sind der Ansicht, dass es keine Probleme geben würde, falls die Softwareanwendungen ihre Funktion ausführen könnten, ohne dass Anwender sich dafür IT-Kenntnisse aneignen müssten? Dieser Widerspruch lässt sich durch intelligente und gut aufgebaute (d.h. zweckdienliche und bedienerfreundliche) grafische Bedieneroberflächen (GUI) lösen.
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Aussicht auf Rich-Internet-Anwendungen
Falls Sie als Anwender auf der Empfängerseite der High-Tech-Revolution stehen, fühlen Sie sich von den aktuellen High-Tech-Trends sowie den begleitenden Debatten und Akronymen überfordert? Falls dies der Falls ist, stehen Sie nicht alleine da. Es ist allerdings wichtig, dabei nicht zu drastische Maßnahmen zu ergreifen! Unter Softwareentwicklern existiert ein großer Hype um die Rich Internet Applications (RIA), der zum Teil auf die Begeisterung der Technik-Interessierten für technische Neuerungen zurückzuführen ist. Wichtiger ist dabei, dass die tatsächliche Begeisterung über RIA auf den Vorteilen für die Endanwender und unterschiedlichen Unternehmensbereiche basiert.
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MDA-Ansatz: Initiative für intelligente Softwareentwicklung
Die heutigen Verbraucher sind offensichtlich weniger an der internen Funktionsweise der Produkte oder Serviceleistungen als vielmehr an deren praktischen Nutzwert interessiert. Im Falle von Unternehmensanwendungen interessiert die Kunden folglich weniger deren technische Raffinesse. Sie wollen stattdessen wissen, ob ihnen die Lösung Vorteile in Hinsicht auf mehr Flexibilität, kürzerer Produkteinführungszeit, höhere Produktivität, Interoperabilität, Wiederverwendbarkeit, Portabilität und ähnliche Merkmale bietet. Um den Anforderungen dieser Kunden gerecht zu werden, müssen Softwarespezialisten alternative Wege bei der Softwareentwicklung gehen. Vor diesem Hintergrund entstand das Konzept der Model Driven Architecture (MDA).
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Service-Innovation: eine Neuheit?
Innovation und Profitabilität bilden zwei Seiten einer Medaille für Unternehmen, die auf dem Markt wettbewerbsfähig bleiben wollen. Innovation bildet die Hauptstütze von Unternehmen, die auf ihrem Gebiet führend sein wollen. Das gilt unabhängig davon, ob sie Produkte und/oder Dienstleistungen anbieten.
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Web 2.0 – Evolution und Wachstum des interaktiven Internets
Die heutige Generation ist im digitalen Zeitalter groß geworden und mit dem Konzept der Zusammenarbeit sehr gut vertraut. Die Nutzung des Webs als Plattform zur Unterstützung der Kollaboration passt hervorragend zum Konzept von Web 2.0. Dieses Dokument bietet dem Leser eine Kurzbeschreibung von Web 2.0 und den zugehörigen Komponenten und erklärt, wie Web 2.0 neue Chancen für Unternehmen eröffnet, die in Bereichen wie zum Beispiel Pharma, Einzelhandel, Reisen, Transportwesen, Tourismus und Unterhaltung tätig sind.
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Pricing-Engine auf der Grundlage echter Beziehungen
Das Prinzip der Gegenseitigkeit ist uralt. Wir alle handeln unbewusst nach diesem Prinzip und denken darüber nicht weiter nach. In der Geschäftswelt erlangt dieses Prinzip jedoch eine völlig neue Bedeutung. Für Finanzinstitutionen, insbesondere Banken, bilden die Kundenbeziehungen eine eigene Ebene. Sind Ihnen Begriffe wie Preisgestaltung, Profitabilität oder Rechnungsstellung auf Basis des Vertrauensverhältnisses geläufig? Nein! Dann ist dieses Dokument höchst interessant für Sie.
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Data-Profiling: Eine Kurzeinführung in die Funktion und Zielsetzung der Datenintegration
Die Datenbank eines Unternehmens enthält Informationen über fast alle Aspekte seiner Geschäftsaktivitäten. Da diese die Grundlage der Entscheidungsfindung bildet, setzen Unternehmen auf Data-Profiling, um sicherzustellen, dass die in der Datenbank enthaltenen Informationen konsistent, präzise und zuverlässig sind.
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Zähmung des SaaS-Lieferkanals
Angetrieben durch das allgemeine Interesse an einigen kürzlich erschienenen Angeboten ist der Begriff „Software as a Service (SaaS)“ zu einem der Modewörter der Web-2.0-Sprache geworden. Der SaaS-Lieferkanal weckt insbesondere das Interesse von ISVs, da er ihnen das Erreichen einer breiteren Kundenbasis einschließlich kleiner und mittelständischer Unternehmen verspricht, die zusammen ein beachtliches Volumen ausmachen.
„Agora“ ist die Plattform für die Servicebereitstellung von HCL. Diese wurde mit dem Ziel entwickelt, ISVs durch die Automatisierung kritischer Aspekte der SaaS-Befähigung einen Vorsprung zu verschaffen.
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Content 2.0: Netzwerk-Publikationsplattform für kreative Herausgeber
Content 2.0 ist die Netzwerk-Publikationsplattform von HCL. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Netzwerk, das die bestehenden Tools wie Redaktions- und Produktions-Anwendungen integriert und eine Workflow-getriebene Umgebung auf einer Plattform implementiert. Folglich bietet Content 2.0 nicht nur bereits bestehende Investitionen in spezialisierten Technologiebereichen, sondern dient auch als Startrampe für kreative Publikationen via XML-Technologie, die für das digitale Zeitalter gerüstet sind.
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Grenzen überwinden: Richtlinien für die Globalisierung von Web-Ressourcen
Gewinner des Award for Merit beim ITC-Wettbewerb für technische Publikationen 2007-08 in Indien.
Dieses Forschungsdokument befasst sich schwerpunktmäßig mit den linguistischen, kulturellen und unternehmerischen Aspekten der Globalisierung. Damit vermittelt es Entscheidungsträgern ein reales Bild der Aufgaben, die auf sie zukommen, wenn ihr Unternehmen eine globale Web-Identität erlangt.
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Mobile Micropayment: Chancen und technische Überlegungen
In den vergangenen Jahren erschienen eine Reihe von Artikeln und Forschungsberichten zum Thema Mobile-Banking und Mobile-Payment, die allesamt hervorheben, dass die Verbraucher im Jahre 2000 für mobile Finanz- und Zahlungssysteme noch nicht bereit waren, heute jedoch dafür bereit sind.
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